Wegen Corona waren unsere Osterferien deutlich ruhiger als sonst und wir müssen wirklich aufpassen, dass wir nicht träge werden.
Das große Familientreffen ist ausgefallen, wir wollten aber trotzdem alle mit einer Kleinigkeit erfreuen.
Daher haben wir Lesezeichen gebastelt. Die ließen sich leicht verschicken und farbiges Papier habe ich zum Glück haufenweise im Schrank.
Nach dieser Anleitung haben wir die Rohlinge gefaltet, die dann nach Lust und Laune bunt verziert worden sind.
Wir hatten Spaß und die Beschenkten haben sich gefreut.
Liebe Grüße Claudia
Dienstag, 21. April 2020
Samstag, 18. April 2020
Schatzsuche für zwischendurch
Im "normalen" Leben gehen meine Kinder zur Schule, machen verschiedene AGs, sind im Sportverein und in anderen Gruppen aktiv und treffen sich, wenn dann noch Zeit bleibt, mit ihren Freunden. In den Ferien gibt es hier viele organisierte und von der Stadt koordinierte Angebote und wir sind auch häufig im Urlaub. All das fällt jetzt weg.
Niklas und Felix sind mit ihren 13 und zehn Jahren nicht mehr ganz so klein, müssen nicht ständig beschäftigt werden und sind technisch in der Lage, sich mit Freunden virtuell zu verabreden. Aber die Möglichkeiten sind halt doch begrenzt und man kann auch nicht den ganzen Tag vor dem Rechner sitzen. Also haben wir uns zusammengesetzt und eine Schatzsuche für Freunde ausgearbeitet.
Wir haben sechs gelbe Ü-Ei-Innenleben genommen und versteckt. In jedem Innenleben befand sich ein Zettel mit einem Rätsel. In einer Aufgabe mussten Schilder gezählt werden, es gab ein Rätsel mit Geheimschrift, ein Foto, ein Rebus und einmal sollte über Videochat Galgenmännchen gespielt werden. Die Lösung jedes Rätsels war der Fundort des nächsten gelben Eis.
Das erste Ei haben meine Jungs ihren Freunden vor die Haustür gelegt und das letzte, das große war bei uns im Vorgarten versteckt und beinhaltete den Schatz, ein bisschen Schokolade. Dadurch dass das Ziel unser Vorgarten war, konnten die Jungs ihre Freunde mal wieder persönlich sehen und - natürlich mit ausreichend Abstand - ein wenig quatschen.
Verschiedene Freunde haben die Schatzsuche schon gemacht, weitere sollen folgen.
Liebe Grüße Claudia
Niklas und Felix sind mit ihren 13 und zehn Jahren nicht mehr ganz so klein, müssen nicht ständig beschäftigt werden und sind technisch in der Lage, sich mit Freunden virtuell zu verabreden. Aber die Möglichkeiten sind halt doch begrenzt und man kann auch nicht den ganzen Tag vor dem Rechner sitzen. Also haben wir uns zusammengesetzt und eine Schatzsuche für Freunde ausgearbeitet.
Wir haben sechs gelbe Ü-Ei-Innenleben genommen und versteckt. In jedem Innenleben befand sich ein Zettel mit einem Rätsel. In einer Aufgabe mussten Schilder gezählt werden, es gab ein Rätsel mit Geheimschrift, ein Foto, ein Rebus und einmal sollte über Videochat Galgenmännchen gespielt werden. Die Lösung jedes Rätsels war der Fundort des nächsten gelben Eis.
Das erste Ei haben meine Jungs ihren Freunden vor die Haustür gelegt und das letzte, das große war bei uns im Vorgarten versteckt und beinhaltete den Schatz, ein bisschen Schokolade. Dadurch dass das Ziel unser Vorgarten war, konnten die Jungs ihre Freunde mal wieder persönlich sehen und - natürlich mit ausreichend Abstand - ein wenig quatschen.
Verschiedene Freunde haben die Schatzsuche schon gemacht, weitere sollen folgen.
Liebe Grüße Claudia
Sonntag, 12. April 2020
12 von 12 im April 2020
Eigentlich wären wir heute gar nicht zu Hause, sondern mit meinen Eltern und meinem Bruder mit Familie an der Ostsee. Weil das aber halt nicht geht, bleiben wir heute nur zu viert. Es ist Zeit für "12 von 12" und ich nehme euch in zwölf Bildern mit durch meinen sehr ruhigen Ostersonntag.
Wir frühstücken opulent und ausnahmsweise im Esszimmer, weil der Küchentisch für die ganzen Speisen einfach zu klein ist.
Gestern habe ich mit den Kindern Eier gefärbt. Wir haben uns für Schütteleier entschieden. Zwei haben die Schüttelei nicht ganz unbeschadet überstanden.
Auch größere Kinder suchen noch gern Eier, so haben wir einige im Wohnzimmer und im Garten versteckt. Manche sind recht einfach zu finden.
Kleine Geschenke sind auch versteckt.
Vielleicht haben wir es mit den Schokoladeneiern ein bisschen übertrieben. Lecker sind sie auf jeden Fall.
Einen Großteil des Tages verbringe ich auf der Terrasse. Das Wetter ist einfach wunderbar.
Zum Kaffee habe ich einen Eierlikörkuchen gebacken. Schön sieht er aus, schmeckt aber leider wirklich überhaupt nicht. Wir bekommen ihn nicht runter, das ist mir noch nie passiert. Tja, essen wir halt Kekse.
Einer meiner drei Säulenäpfel blüht schon ziemlich stark.
Am Nachmittag spielen mein Schwager und meine Schwägerin Osterhasen. Wir finden dieses Präsentkörbchen im Vorgarten.
Gegen Abend setze ich mich noch mal auf die Terrasse zum Lesen.
Das Abendessen backt schon im Ofen. 50 Minuten habe ich Zeit, dann ist es fertig.
Und das gibt es. Es ist eine österliche Eiertorte. Eigentlich gehören noch gekochte Eier oben drauf, das mag ich allerdings nicht so gerne. Also ist es eine österliche Eiertorte ohne Eier.
Ich entspanne jetzt noch ein bisschen auf dem Sofa und gucke hier, wie andere heute den Tag verbracht haben.
Liebe Grüße, schönes Restostern und bleibt gesund
Claudia
Dienstag, 24. März 2020
Einfache Pizzaschnecken
Wie bei allen hat sich auch unser Alltag mit Corona maßgeblich verändert. Ich gehe zwar weiterhin arbeiten und mein Mann arbeitet als Freiberufler immer im Homeoffice, aber die Kinder sind zu Hause. Hobbys, Treffen mit der Familie und mit Freunden, Theater-, Kino und sonstige Ausflüge finden nicht mehr statt.
Neben einer Alltagsstruktur versuche ich Familienereignisse zu schaffen, an denen auch Niklas mit seinen 13 Jahren Spaß hat. So haben wir dienstags einen Fernsehabend eingeführt. Wir gucken "The Masked Singer" und zum Abendessen gibt es Fingerfood vor dem Fernseher.
Heute standen einfache Pizzaschnecken auf dem Speiseplan. Aus 150 ml Wasser, 4 Esslöffeln Olivenöl, Salz, 300 g Mehl und einem halben Würfel Hefe habe ich einen Hefeteig hergestellt. Den Teig habe ich möglichst rechteckig ausgerollt und mit mildem Ajvar bestrichen.
Anschließend habe ich Goudascheiben und Scheiben von gekochtem Schinken draufgelegt und das Ganze eingerollt.
Die Rolle habe ich in 2-3 cm dicke Scheiben geschnitten und auf ein Backblech gelegt. Anschließend kamen die Pizzaschnecken bei 180 Grad Umluft für ungefähr 15 Minuten in den vorgeheizten Backofen.
Und so sahen sie fertig aus. Dazu gab's Rohkost.
Liebe Grüße Claudia
Neben einer Alltagsstruktur versuche ich Familienereignisse zu schaffen, an denen auch Niklas mit seinen 13 Jahren Spaß hat. So haben wir dienstags einen Fernsehabend eingeführt. Wir gucken "The Masked Singer" und zum Abendessen gibt es Fingerfood vor dem Fernseher.
Heute standen einfache Pizzaschnecken auf dem Speiseplan. Aus 150 ml Wasser, 4 Esslöffeln Olivenöl, Salz, 300 g Mehl und einem halben Würfel Hefe habe ich einen Hefeteig hergestellt. Den Teig habe ich möglichst rechteckig ausgerollt und mit mildem Ajvar bestrichen.
Anschließend habe ich Goudascheiben und Scheiben von gekochtem Schinken draufgelegt und das Ganze eingerollt.
Die Rolle habe ich in 2-3 cm dicke Scheiben geschnitten und auf ein Backblech gelegt. Anschließend kamen die Pizzaschnecken bei 180 Grad Umluft für ungefähr 15 Minuten in den vorgeheizten Backofen.
Und so sahen sie fertig aus. Dazu gab's Rohkost.
Liebe Grüße Claudia
Donnerstag, 12. März 2020
12 von 12 im März 2020
Heute ist Donnerstag, der 12. März, und ich mache wieder mit bei "12 von 12" und nehme euch in zwölf Bildern mit durch meinen Tag.
Die Kinder müssen zur Schule und ich ins Büro und ich mache Frühstück für alle mit Obst und Müsli.
Der Blick aus dem Fenster ist unerfreulich. Die Kinder haben es nicht weit, ich muss allerdings acht Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen. Nützt ja nichts, ich werfe mich in meine Regenkleidung und radel los.
Kurz nachdem ich im Büro angekommen bin, sieht der Himmel so aus. Toll, eigentlich habe ich ja Gleitzeit und hätte auch etwas später losfahren können ...
Es ist viel zu tun, ich habe mir nur einen kleinen Snack mitgenommen, weil ich eigentlich donnerstags nur bis mittags arbeite. Es wird allerdings deutlich später und mein Snack schon längst gegessen.
Zum Glück hat eine Kollegin Kuchen für alle mitgebracht und ich gönne mir ein Stück.
Irgendwann geht es doch nach Hause. Mein Tacho zeigt erst 554 Kilometer für dieses Jahr an. Damit ist mein Ziel von 250 Kilometern im Monat ganz schön weit entfernt. So schlecht war ich schon lange nicht mehr.
Auf meinem Heimweg fahre ich an dieser blühenden Wiese vorbei. Es fühlt sich an wie Frühling.
Außerdem mache ich noch einen Stop im Supermarkt und kaufe Pinienkerne fürs Abendessen. Ich werfe noch einen Blick ins Nudelregal, es ist gut gefüllt ;-)
Endlich zu Hause. Ich mache eine kleine Pause und rufe meine Eltern an. Wir plaudern ein wenig.
Niklas schreibt morgen eine Mathearbeit und ich gehe mit ihm ein paar Aufgaben durch.
Donnerstags gibt es bei uns zwischen Karneval und den Herbstferien immer Salat. Heute steht Rucola und Feldsalat mit Gurke, Kirchtomaten, Weintrauben und Mozzarella auf dem Plan. Dazu gibt es geröstete Pinienkerne und Foccaccia.
Geschafft! Jetzt ist Feierabend. Ich entspanne noch ein wenig auf dem Sofa und stöbere hier, was andere heute so gemacht haben.
Liebe Grüße Claudia
Die Kinder müssen zur Schule und ich ins Büro und ich mache Frühstück für alle mit Obst und Müsli.
Der Blick aus dem Fenster ist unerfreulich. Die Kinder haben es nicht weit, ich muss allerdings acht Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen. Nützt ja nichts, ich werfe mich in meine Regenkleidung und radel los.
Kurz nachdem ich im Büro angekommen bin, sieht der Himmel so aus. Toll, eigentlich habe ich ja Gleitzeit und hätte auch etwas später losfahren können ...
Es ist viel zu tun, ich habe mir nur einen kleinen Snack mitgenommen, weil ich eigentlich donnerstags nur bis mittags arbeite. Es wird allerdings deutlich später und mein Snack schon längst gegessen.
Zum Glück hat eine Kollegin Kuchen für alle mitgebracht und ich gönne mir ein Stück.
Irgendwann geht es doch nach Hause. Mein Tacho zeigt erst 554 Kilometer für dieses Jahr an. Damit ist mein Ziel von 250 Kilometern im Monat ganz schön weit entfernt. So schlecht war ich schon lange nicht mehr.
Auf meinem Heimweg fahre ich an dieser blühenden Wiese vorbei. Es fühlt sich an wie Frühling.
Außerdem mache ich noch einen Stop im Supermarkt und kaufe Pinienkerne fürs Abendessen. Ich werfe noch einen Blick ins Nudelregal, es ist gut gefüllt ;-)
Endlich zu Hause. Ich mache eine kleine Pause und rufe meine Eltern an. Wir plaudern ein wenig.
Niklas schreibt morgen eine Mathearbeit und ich gehe mit ihm ein paar Aufgaben durch.
Donnerstags gibt es bei uns zwischen Karneval und den Herbstferien immer Salat. Heute steht Rucola und Feldsalat mit Gurke, Kirchtomaten, Weintrauben und Mozzarella auf dem Plan. Dazu gibt es geröstete Pinienkerne und Foccaccia.
Geschafft! Jetzt ist Feierabend. Ich entspanne noch ein wenig auf dem Sofa und stöbere hier, was andere heute so gemacht haben.
Liebe Grüße Claudia
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